In der Saison 2010/11 haben wir nur ein Jugendteam, da sich viele schon bei den Erwachsenen etablieren wollen.

Nach dem 10. Bezirkstitel in Folge würde man natürlich gerne die Serie fortsetzen.
Allerdings ist der TV Freystadt dieses Jahr besser aufgestellt und wird sich sehr wahrscheinlich den Titel holen können.
Nichts desto trotz, möchte man sich für die Bayerische Mannschaftsmeisterschaft qualifizieren.

Heimspiele der Jugendmannschaften:
- Am Sonntag, 05.12.10 um 10.00 Uhr
 

Wie schon in den Vorjahren, erhielten insbesondere junge Spielerinnen und Spieler mit Jugendfreigabe die Gelegenheit in der 5. Mannschaft, die in der Bezirksklasse A gemeldet ist, Spielpraxis bei den Erwachsenen zu sammeln. Im Vergleich zu den Vor-jahren handelte es sich aber um einen zahlenmäßig sehr starken Jahrgang und man kam zu Saisonbeginn überein, jedem Spieler Einsätze zukommen zu lassen. Durch vermehrte Ausfälle von Spielern (Krankheit, Beruf, Schule) kamen all unsere Ersatz-spieler zum Einsatz. Am Ende reichte es in der Saison 2015/16 zum 7. Tabellenplatz.
Für die neue Saison 2016/17 sieht es momentan so aus als hätten wir keine Aufstel-lungssorgen, aber man muss abwarten wie sich die Saison entwickelt. Im Laufe der Saison werden wieder junge Spieler in der A-Klasse eingesetzt, damit sie sich an das Spiel gegen die Aktiven gewöhnen können.

 Heimspieltermine
Die fünfte Mannschaft freut sich über regen Besuch ihrer Heimspiele!
So. 27. Nov. 2016 10.00 Uhr PostSV V gegen TSV Plattling III und BV Vilshofen II
So. 22. Jan. 2017 10.00 Uhr PostSV V gegen BC Grafenau und BC Obernzell II

Die Spiele finden in der Turnhalle des Hans-Carossa-Gymnasiums, Eingang Loretoweg, statt.
Schauen Sie hier auf die aktuelle Tabelle.
 
Das Team


Von Mannschaftsführer Andreas Niedereiter

Die zurückliegende Saison stand voll und ganz unter dem Zeichen des Wiederaufstiegs in die Bayernliga unserer 2. Mannschaft, nachdem man in der Vorsaison den schmerzlichen Abstieg hinnehmen musste.
Nachdem auch noch einige Abgänge in der Abstiegsmannschaft kompensiert werden mussten, war die Devise, dass alle Mannschaften zumindest ihre Liga halten sollten und das Optimum für die 2. Mannschaft für den geplanten Wiederaufstieg zu realisieren.
Dementsprechend ging man auch mit einer nicht ganz optimalen 4. Mannschaft in die Bezirksligasaison 2015/16. Schnell kristallisierte sich heraus, dass es wohl bis zum Schluss spannend bleiben würde, ob das Minimalziel des Klassenerhalts erreicht wird. Am letzten Spieltag konnten jedoch die noch nötigen Punkte gegen die direkten Mitkonkurrenten eingefahren und somit der Klassenerhalt gesichert werden.
Für die kommende Bezirksligasaison steht die Förderung der eigenen Jugend im Vordergrund. Mit der geplanten Mannschaftsaufstellung sind unsere Youngster Seeanner Tobias und Goderbauer Florian gefordert, da sie auf Position 1 und 3 entsprechend spielstarke Gegner haben werden.
Bei den Damen wird sich Mira Bein beweisen, die mit einer Jugendfreigabe die erste Saison bei den Erwachsenen spielen wird. Komplettiert wird die Mannschaft durch die erfahrene Bezirksoberliga Spielerin Helbig Charumon, sowie den Routiniers Steffl Simon und Andreas Niederreiter, sowie der als Ersatzspieler gemeldete Blomeyer Simon.
Durch zwei spielstarke Absteiger aus der Bezirksoberliga und einen nicht zu unterschätzenden Aufsteiger aus der A-Klasse wird auch dieses Jahr die oberste Priorität der Klassenerhalt sein. Welcher Platz dann am Ende zu Buche steht wird sich zeigen.
Ich wünsche uns allen eine verletzungsfreie Saison, bei der wir mit Eifer und Spaß dabei sind.


Heimspieltermine
Die vierte Mannschaft freut sich über regen Besuch ihrer Heimspiele!
Sa. 29 Okt. 2016 14.00 Uhr PostSV IV gegen Vilshofen BV und TSV Plattling II
So. 12. Feb. 2017 10.00 Uhr PostSV IV gegen TSV Vilsbiburg II und TV Viechtach
Sa. 18.März 2017 14.00 Uhr PostSV IV gegen TV Regen und SG Eggenfelden/Gangkofen

Die Spiele finden in der Turnhalle des Hans-Carossa-Gymnasiums, Eingang Loretoweg, statt.
Schauen Sie hier auf die aktuelle Tabelle.

Das Team:


 

Noch ein kurzer Rückblick auf die alte Saison 2015/16.
Die 3. Mannschaft konnte sich erst am letzten Spieltag den 7. Platz in der Bezirksoberliga Ndb./Opf. erkämpfen und sich somit einen Nichtabstiegsplatz erkämpfen. Durch viele Ausfälle während der ganzen Saison kämpfte man bis zum Schluss gegen den Abstieg, aber zum Glück hat es am Ende noch gereicht. Trotz der schlechten Tabellensituation waren wir Spass, aber auch mit dem nötigen Ehrgeiz unterwegs und freuen uns wieder auf die neue Saison.
Welches Ziel hat die 3. Mannschaft in dieser Saison?
Es soll natürlich etwas entspannter werden, d.h. nicht wieder bis zum letzten Spieltag gegen den Abstieg kämpfen. Wir hoffen, dass wir nicht mehr so viele Spieler an die 2. Mannschaft abgeben müssen und immer in einer guten Besetzung antreten können.
Wenn schätzt du als Meisterschaftsfavoriten ein?
Durch den Aufstieg unserer 2. Mannschaft in die Bayernliga ist der Ausgang um die Meisterschaft völlig offen. Es werden TSV Freystadt II, BC Bodenwöhr und der TSV Plattling um den Platz an der Sonne streiten.
Ist es für die Mannschaft problematisch, wenn immer wieder Spieler an die 1. oder 2. Mannschaft abzugeben sind?
Dieses Thema gibt es jedes Jahr und wenn man mit 6 Mannschaften im Spielbetrieb startet hat jede Mannschaft dieses Problem. D.h. kann in einer oberen Mannschaft ein Spieler wegen Krankheit, Studium, Beruf, oder .... nicht spielen dann muss ein Spieler von unten nach oben aufrücken. Bis jetzt haben wir es immer ganz gut hinbekommen, dass wir zu unseren wichtigen Spielen eine schlagkräftige Truppe hatten und somit keine unnötigen Punkte verloren haben.

Wir freuen uns über zahlreiche Unterstützung bei unseren Heimspielen:
Sa. 29. Okt. 2016 14.00 Uhr PostSV III gegen TSV Freystadt II und SG Post/Süd Regensburg
So. 5. März 2017 10.00 Uhr PostSV III gegen DJK Regensburg II und BC Bodenwöhr
Sa. 18.März 2017 14.00 Uhr PostSV III gegen TV Osterhofen und TSV Vilsbiburg

Die Spiele finden in der Turnhalle des Hanbs-Carossa-Gymn. statt. Der Zugang erfolgt über den Loretoweg
Hier ein Blick auf die Tabelle

Das Team:

von Bärbel Fischer und Hanes Kirschner

Die Halle bebt bei der Badminton-Aufstiegsrunde zur Bayernliga-Süd!
Durch den Gewinn der Meisterschaft in der Bezirksoberliga war unsere 2. Mannschaft für die Aufstiegsrunde zur Bayernliga qualifiziert. So kämpfte man mit dem ESV München (Oberbayern) und TSG Augsburg II (Schwaben) um die zwei freien Plätze.
Im Spiel gegen die Oberbayern wurden die Münchner ihrer Favoritenrolle absolut gerecht. Vor allem die beiden besten Herren Loong (Malaysia) und Kyrylo (Ukraine) dominierten ihre Spiele fast nach Belieben und so ging lediglich das 2. Herrendoppel nach einem hart umkämpften Dreisatzspiel an die Landshuter Paarung Euringer/Auer.
Durch den klaren 8:0 Sieg des ESV München gegen die TSG Augsburg II reichte den Postlern nun ein 4:4 Unentschieden um wieder den Sprung in die Bayernliga zu schaffen.
Während dieser Partie liefen auch die Landshuter Fans nun zu Höchstform auf und machten die Halle zu einem wahren Hexenkessel. Es wurde ihnen aber auch wirklich viel geboten! Beide Mannschaften waren hochmotiviert und lieferten sich unglaubliche Ballwechsel und enge Spiele.
Während das 1. Herrendoppel der Landshuter mit Philipp Seising und Matthias Moser sich noch knapp in zwei Sätzen geschlagen geben mussten, konnte das Damendop-pel von Sophia Weisensee und Bärbel Fischer zeitgleich ihre Gegnerinnen in ihre Schranken verweisen. Das zweite Herrendoppel in der Besetzung Lukas Euringer und Wolfgang Auer zeigte ein überragendes Spiel und bezwang ihre Gegner ebenfalls in zwei Sätzen. Nach den Doppeln und dem leider verlorenen 1. Herreneinzel von Philipp Seising stand es somit 2:2.
Die Stimmung war auf dem absoluten Höhepunkt, als sowohl das 2. Herreneinzel zwischen Lukas Euringer und Kim Mayer als auch das Dameneinzel zwischen Sophia Weisensee und Vanessa Paquee gleichzeitig in den dritten Satz gingen. Auf beiden Feldern ging es hin und her, kein Spieler und keine Spielerin konnte sich entscheidend absetzen und so stand es nahezu zeitgleich auf beiden Feldern 18:18. Die Spannung war nun den vier Spielern, aber auch allen Mannschaftsmitgliedern und Zuschauern anzumerken. Nach nervenaufreibenden Minuten mit Jubelstürmen bei jedem Punktgewinn gingen beide Spiele innerhalb von nur einer Minute jeweils in der Verlängerung an den PostSV Landshut. Jetzt gab es kein Halten mehr, denn der Auf-stieg war geschafft! Mannschaft und Fans feierten lautstark und fielen sich in die Arme.
In den beiden noch ausstehenden Spielen gelang beiden Teams je ein Sieg, so dass das Endergebnis dann 5:3 für den PostSV Landshut lautete. Nach nur einem Jahr „Zwischenstopp“ in der Bezirksoberliga ist der Postsportverein Landshut in der Saison 2016/17 nun also wieder mit zwei Mannschaften in der Bayernliga-Süd vertreten. Als Aufsteiger möchte man nicht wie die vorherigen Jahre den Abstiegskampf bestreiten müssen. Mit langjähriger Erfahrung in der Bayernliga und einem ausgeglichenen Repertoire an Spielern mit ähnlicher Spielstärke muss es möglich sein, sich mit der Zweiten zumindest im Mittelfeld der Liga zu halten. Die Dominanz, die in der Bezirksoberli-ga ausgestrahlt wurde, beweist, dass der Post SV nach wie vor das Potential besitzt die Herausforderung zweier Teams in der Bayernliga zu meistern, wenn der Schwung aus der Relegation in die neue Saison mitgenommen wird.
Herzlichen Glückwunsch ans Team und ein besonderes Dankeschön an die beiden unbezahlbaren Coaches (Alfons Bachhuber jun. und Heiko Müller) und die unglaublichen Fans!

Heimspieltermine
Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie bei unseren Heimspielen sehr herzlich begrüßen dürften:
So. 16. Okt. 2016 10.00 Uhr PostSV II gegen DJK Regensburg
Sa. 12. Nov. 2016 17.00 Uhr PostSV II gegen BC Fürstenfeldbruck
So. 13. Nov. 2016 10.00 Uhr PostSV II gegen SV Lohhof
So. 27. Nov. 2016 10.00 Uhr PostSV II gegen OSC München
Sa. 21. Jan. 2017 17.00 Uhr PostSV II gegen ESV München
Sa. 11. Febr. 2017 17.00 Uhr PostSV II gegen TV Dillingen II
So. 12. Febr. 2017 10.00 Uhr PostSV II gegen TSV Diedorf
Sa. 18. März 2017 17.00 Uhr PostSV II gegen TSV Neubiberg III
 
Die Spiele finden in der Turnhalle des Hans-Carossa-Gymnasiums, Eingang Loretoweg, statt.
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Das Team:

 

Interview mit Alfons Bachhuber jun.

Wie hast Du die vergangene Saison erlebt?
Ich fand die vergangene Saison sehr spannend mit einigen Highlights. Die Bayernliga war bis auf den Meister TuS Geretsried sehr ausgeglichen. Leider hatten wir es in den entscheidenden Partien gegen den TSV Neubiberg und OSC München nicht ganz geschafft, denn 2. Platz zu verteidigen. Durch den 4. Platz haben wir das angestrebte Saisonziel, ohne Folgen, knapp verfehlt.

Was waren die Highlights?
Das Hightlight zum Saisonende war definitiv der Heimspieltag gegen den Bayernligameister und Regionalligaaufsteiger TuS Geretsried. Es waren spannende, hart umkämpfte Spiele und eine super Stimmung durch unsere Fans.

Warum?
Fantastisches Badminton zum Abschluss einer harten Saison.

Was gibt es in der 1. Mannschaft für personelle Veränderungen?
Vom Regionalligaabsteiger TSV Freystadt kommen drei neue Spieler zu uns. Zum einen eine Verstärkung im Damenbereich durch Johanna Reinhart und im Herrenbereich durch Markus Maierhofer als Eigengewächs und Rückkehrer und Stefan Waffler.

Was erwartet ihr von den Neuzugängen?
Zu den passenden zwischenmenschlichen Sympathien bringen die Neuzugänge auch die badmintonspezifische Qualität mit, um mit dem PostSV den Angriff in Richtung Regionalliga zu starten.

Wie schätzt Du die Bayernliga Süd für kommende Saison ein?
Schwer zu sagen, da es in einigen Vereinen personelle Veränderungen gibt und noch nicht ganz klar ist, wie sie diese kompensieren. Hinzu kommt mit dem ESV München der Aufsteiger aus der BOL Oberbayern, welcher personell nicht eingeschätzt werden kann. Sollten sie mit den Ausländern der Aufstiegsspiele antreten werden sie mit dem Abstieg nicht viel zu tun haben. Mit TV Dillingen und OSC München sehe ich zwei Mannschaften die mit um die Meisterschaft kämpfen wollen.
Interessant zu sehen wird auch das Abschneiden unserer 2. Mannschaft. Ich denke uns ist es ganz gut gelungen den Kader beider Bayernligamannschaften qualitativ so gut zu besetzen, dass wir hoffentlich mit dem Abstieg nichts zu tun haben.

Wo siehst Du Dein Team kommende Saison?
Wir haben als Ziel die Meisterschaft in der Bayernliga zu erringen. Bei 18 Spielen wird dies aber kein Selbstläufer. Es gelingt nur, wenn jeder an jedem Spieltag 100% fit ist und 100% Bereitschaft mitbringt um dieses Ziel zu erreichen. Wenn keine Verletzun-gen oder Krankheiten dazwischen kommen, sehe ich aber eine realistische Chance dieses Ziel zu erreichen.

Heimspieltermine
Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie bei unseren Heimspielen sehr herzlich begrüßen dürften:
So. 16. Okt. 2016 10.00 Uhr PostSV I gegen OSC München
Sa. 12. Nov. 2016 17.00 Uhr PostSV I gegen TV Dillingen II
So. 13. Nov. 2016 10.00 Uhr PostSV I gegen BC Fürstenfeldbruck
So. 27. Nov. 2016 10.00 Uhr PostSV I gegen TSV Diedorf
Sa. 21. Jan. 2017 17.00 Uhr PostSV I gegen TSV Neubiberg III
Sa. 11. Febr. 2017 17.00 Uhr PostSV I gegen DJK Regensburg
So. 12. Febr. 2017 10.00 Uhr PostSV I gegen ESV München
Sa. 18. März 2017 14.00 Uhr PostSV I gegen SV Lohhof
 

Die Spiele finden in der Turnhalle des Hans-Carossa-Gymnasiums, Eingang Loretoweg, statt.

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Das Team:

Badminton aus sportmedizinischer Sicht

Als Sportarzt begeistert mich die komplexe Beanspruchung von Körper und Geist, die Herausforderung zu Hochleistung und Kreativität, dazu die soziale Ausgeglichenheit. Das ist wirklich ein Sport für jedermann, im Weltmaßstab. Eine wissenschaftliche Untersuchung am Hochschulärztlichen Institut, Abteilung Sportmedizin, der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachens ergab, dass Badminton-Spieler zwischen 20 und 25 Jahren Herzfrequenzen bis zu 236 Schläge pro Minute erreichten – während es beim Tennis »nur« 210 Schläge pro Minute waren.
Natürlich ist es für diesen – wie für jeden! – Sport notwendig, sich ordentlich vorzubereiten: Bevor man auf den Court geht, muss der Körper warm sein. Der Puls muss in seiner Ruhefrequenz, also bei etwa 60 Schlägen pro Minute, durch leichtes Laufen – wenn möglich auf Laufbändern – in die richtige »Betriebsbereitschaft« gebracht werden. Topspieler laufen mehrmals um das Feld herum, dann spielen sie auch noch »Schattenbadminton«: Minutenlang imitieren sie ohne Ball – langsam, aber möglichst exakt – die Schläge und Ausfallschritte. So werden die Muskeln, die später gefordert werden, richtig warm und auch elastisch. Ich rate ebenso zu gymnastischen Übungen und vor allem zum Stretching. Badminton fordert den ganzen Körper und den gesamten Organismus, und so kann es, wie bei jedem Sport, zu Verletzungen kommen.
Besonders gefährdet sind die Achillessehne, das Sprung- und Kniegelenk; auch Schulter und Wirbelsäule können überlastet werden. Um so wichtiger ist deshalb neben der gründlichen Vorbereitung die richtige Ausrüstung: Der Schläger darf nicht zu schwer sein, sollte jedenfalls nicht mehr als 120 Gramm wiegen; die Schuhe müssen fachmännisch – am besten vom Orthopäden – angepaßt sein, um beim Abbremsen, Beschleunigen, Drehen und Wenden ein Umknicken zu verhindern. In den Sportgeschäften gibt es spezielle Badminton-Schuhe – der normale Turnschuh reicht einfach nicht. Achten Sie beim Kauf auf eine rutschfeste Sohle, ein gepolstertes Fußbett, Achillessehnenschutz und eine abriebfeste Kappenverstärkung. Wie Sie sich auch vorbereiten: Verletzungen können immer wieder passieren, gerade auch austrainierten Profis. Die zehnfache deutsche Meisterin Birgit Schilling aus Regensburg kam mit einem Schulterkapselriß in meine Praxis und musste operiert werden. Denn die Belastungen des scheinbar so leichten Spiels sind enorm. Ein Beispiel nur: Der gesamte Bewegungsablauf beim Schmetterball läuft in weniger als einer Zehntelsekunde ab. Enorme Kräfte werden im Schultergelenk freigesetzt, und die müssen verkraftet werden.
Gemeinsam Spaß haben
Für Freizeitsportler rate ich deshalb zu einem, sagen wir mal: »maßvollen« Badminton. Es ist ja schließlich auch ein Spiel fürs Köpfchen, das sollte man nicht vergessen – ein Spiel mit einer langen Tradition: 2000 Jahre alte indische Höhlenzeichnungen zeigen bereits Federballspieler. Aus uralten Zeiten hat sich in Japan das Federballspiel »Oibane« erhalten, das über Neujahr von Frauen und Mädchen gespielt wird. Auch die Azteken und Inkas waren von diesem Sport fasziniert. Und in der Renaissance, als der Sport in Europa zum Freizeitvergnügen für die Adligen avancierte, spielte man Federball in den Schlössern, auf der Picknick-Wiese und sogar auf den Decks von Segelschiffen. Die Französische Revolution von 1789 hat das Federballspiel demokratisiert und es zu einem Sonntagsvergnügen der breiten Masse werden lassen. Englische Offiziere schließlich brachten das indische Federballspiel »Poona« um 1870 nach Großbritannien. Dort bekam es auch seinen heutigen Namen »Badminton«: weil der Herzog von Beaufort seinen noblen Gästen das filigrane Spiel auf seinem Landsitz Badminton erstmals vorführte. Nun ist Badminton längst ein Weltsport – mit Internationalen Meisterschaften, Europa- und Weltmeisterschaften, Damen- und Herren-Cups nach dem Vorbild des Tennis-Davis-Cups. Jede Woche spielen in Großbritannien sechsmal so viele Menschen Badminton, wie in die Fußballstadien gehen.
Der Badminton-Boom, da bin ich mir sicher, wird anhalten. Einfach weil dieser Sport für Berufsgestreßte eine ebenso willkommene wie naheliegende Möglichkeit zu intensiver Entspannung und vollkommener Ablenkung ist. Ich werde bald wieder mit meinem Sohn Kilian spielen. Nicht einfach den Federball über das 1,524 Meter hohe Netz dreschen. Sondern mit der überall erhältlichen Banderole die richtigen Platzmaße auslegen – um richtig herumfetzen und herumtoben zu können: um gemeinsam Spaß zu haben.
Worauf Sie bei der Ausrüstung achten sollten
Der Badminton-Dreß muß so geschnitten sein, daß extreme Bewegungen möglich sind. Ideal sind T-Shirts aus Kunstfaserprodukten, Polyamiden: Sie lassen Luft an den Körper heran, nehmen den Schweiß auf und lassen ihn langsam verdunsten.
Wichtig sind die richtigen Schuhe. Achten Sie beim Kauf auf rutschfeste, dämpfende Sohlen, gepolstertes Fußbett, Achillessehnenschutz und abriebfeste Kappenverstärkung. Spezielle Badminton-Schuhe kosten 70 bis 180 DM.
Empfehlenswert sind Schläger mit Alurahmen und Carbonschaft: Ihre hohe Elastizität erlaubt ein schnelles Spiel. Die Preise liegen zwischen 30€ und 100€.
In mehr als 1900 Vereinen – Monatsbeitrag 15€ bis 30€  – kann man in der Bundesrepublik Badminton spielen. Außerdem in vielen Freizeit-Centern für 8€ bis 15 € pro Stunde.

aus:
Dr. med. H.W. Müller-Wohlfahrt und Dr. med. H. Kübler
Hundert Prozent fit und gesund , Das Geheimnis des gesunden Menschen,
Heyne 1996
 

Die Jugendleitung stellt sich vor
                                             

Jugendleiter:
Andreas Gschwendtner
 
stellvertretender Jugendleiter
Alexander Künast

Beisitzer:
Michael Nettinger, Sophia Weisensee,
Jakob Bachhuber, Lukas Euringer,
Markus Maierhofer, Emely Schmittner,
Nora Müller, Peter Lienemann,
Tobias Seeanner, Felix Sterr

 

     

Wer sind wir und was machen wir?

Wer wir sind lässt sich einfach beantworten. Wir sind die Jugendleitung des Postsportvereins Landshut und auf der "Wir über uns" Seite könnt ihr uns kennenlernen.

Was machen wir?
Wir organisieren abteilungsübergreifend für alle Jugendlichen verschiedene Veranstaltungen, vom Skifahren bis zum Kletterausflug im Hochseilgarten, und kümmern uns auch um die Interessen der Schüler und Jugendlichen.

Wenn ihr fragen habt oder einfach Lust habt an den Aktionen mitzuhelfen, dann meldet euch bei uns.

 

eure Jugendleitung

 

Postanschrift        Telefon Bankverbindung

Postsportverein
Landshut
Kiefernstraße 27
84032 Altdorf

und zugleich Anrufbeantworter
(0871) 22222
Konto-Nummer 30066850
Postbank Nürnberg
Bankleitzahl 760 100 85
IBAN
DE49 7601 0085 0030 0668 50
BIC: PBNKDEFF760
Fax E-Mail und Homepage      
(0871) 9537465 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.postsportverein-landshut.de
 

Änderungen von persönlichen Daten, die den Beitragseinzug und die Mitgliederverwaltung betreffen:
Bitte denken Sie daran, uns alle Änderungen Ihrer Bankverbindung zu melden! Ebenso benötigen wir alle Änderungen, die sich auf Ihren Mitgliedsbeitrag auswirken (Ehepaarbeitrag, Familienbeitrag, Ende der Berufsausbildung oder des Studiums etc.). Diese Daten sind für den Einzug der Mitgliedsbeiträge interessant. Aber genauso wichtig ist es uns, immer Ihre aktuelle Adresse zu haben, um Ihnen z.B. die Vereinszeitung problems zusenden zu können.
Nur so kann unsere ehrenamtliche Vereinsarbeit bewältigt werden.

Unsere Mitgliedsbeiträge entnehmen Sie bitte der Tabelle, die Sie im Bereich Mitgliedschaft sehen.
Unseren Aufnahmeantrag können Sie online ausfüllen und ausdrucken. Bitte übergeben Sie ihn dann Ihrem jeweiligen Übungsleiter oder senden ihn mir an die auf dem Antrag oben angeführte Vereinsadresse zu.