Chronik der Stadtmeisterschaft

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Die Landshuter Stadtmeisterschaft ist ein mittlerweile sehr traditionelles Turnier.
Die Teilnehmerzahl steigt von Jahr zu Jahr, können aber auf Grund der kleineren Halle nie alle berücksichtig werden.
Die internationale Feuertaufe für das Turnier war im Jahre 2002 als zum ersten Mal ausländische Teilnehmer antraten.

Wir freuen uns, wenn Sie Interesse an diesem Turnier haben und sich einen Moment Zeit nehmen um durch die Chronik dieses Turnieres schauen.

Leider fehlen uns von diversen Stadtmeisterschaften die Berichte, sodass die Chronik nicht zu 100% vollständig ist.

In den ersten Jahren beschränken sich die Einträge auf die/den Zeitungsartikel der lokalen Zeitschrift/en.

Alle Artikel und Bilder, die Sie auf dieser Seite ansehen und downloaden können, befinden sich im pdf-Format.

 


  7. Stadtmeisterschaft

Von der siebten Stadtmeisterschaft im Jahre 1980 existiert nur noch ein Nachbericht.
Diesen können Sie hier  downloaden.







 

 


 12. Stadtmeisterschaft

Im Jahre 1985 am Wochenende des 8./9. Juni fand die 12. Landshuter Stadtmeisterschaft statt.
Ein Bild von der Siegerehrung und den Nachbericht können Sie wieder downloaden.

 





 


 13. Stadtmeisterschaft

Schon im Jahre 1986 nahmen insgesamt 60 Aktive bei der Landshuter Stadtmeisterschaft teil.
Hier der Nachbericht zum durchlesen. 








 


 15. Stadtmeisterschaft

1988 gingen schon 90 Teilnehmer aus 20 verschiedenen Vereinen an den Start.
Hier der Nachbericht.

 









 


 17. Stadtmeisterschaft

Von der 17. Stadtmeisterschaft können Sie ein Bild von Spielern in Aktion sehen und den passenden Nachbericht.

 









 


 18. Stadtmeisterschaft

Mit 120 Teilnehmern im Jahr 1991 wurde ein neuer Teilnehmerrekord erreicht.
Mehr dazu im Nachbericht .

 









 

 


 19. Stadtmeisterschaft

Im Jahr 1992 konnte zum ersten Mal eine Landshuter Starterin einen Titel gewinnen.
Insgesamt nahmen 120 Teilnehmer aus 27 bayerischen Vereinen teil.

Hier eine kleine Fotogallerie des Turnieres und der Nachbericht.

 







 


 20. Stadtmeisterschaft

Mit 140 Teilnehmern kann die Landshuter Stadtmeisterschaft zu ihrem 20. Geburtstag eine neue Bestmarke setzen.

Zum ersten Mal erscheint auch im Vorfeld des Turnieres schon ein Bericht in der Zeitung.
Vor- und Nachbericht der Stadtmeisterschaft. 







 


 21. Stadtmeisterschaft

Die Teilnehmerzahl bleibt mittlerweile Konstant auf ca. 120 Teilnehmer.
Landshuterin gewinnt zum dritten Mal in Folge das Dameneinzel.

Ein kleiner Bericht und ein großer Nachbericht folgen dem Turnier.


 22. Stadtmeisterschaft

Den Bekanntheitsgrad eines Turnieres erkennt man auch an deren Berichterstattung. 1995 berichten gleich zwei Zeitungen im Vorfeld des Turnieres.
          Vorbericht 1 und Vorbericht 2
Sogar eine Badmintonzeitschrift berichtet nach dem Turnier. 
Nachbericht der 22. Stadtmeisterschaft.

 


 23. Stadtmeisterschaft

Die Landshuter Teilnehmer haben dieses Jahr nichts mit der Titelvergabe zu tun.
Erneut 130 Teilnehmer aus über 30 Vereinen

Nachbericht der 23. Stadtmeisterschaft.

 


 24. Stadtmeisterschaft

Vorbericht der 24. Stadtmeisterschaft
Nachbericht der 24. Stadtmeisterschaft

 


 25. Stadtmeisterschaft

1998 ist ein sehr erfolgreiches Jahr für den PostSV. Zwei Titel springen für die Heimmannschaft raus.

Vor- und Nachbericht der 25. Stadtmeisterschaft.

 


 26. Stadtmeisterschaft

Im Jahr 1999 erfolgt ein kleine Einbruch des Starterfeldes. Es nahmen nur ca. 70 Teilnehmer aus 13 Vereinen teil.
Die Postler stellten ihre Klasse erneut unter Beweis.

Ein Foto von der Siegerehrung und den Nachbericht können Sie hier ansehen.

 


 27. Stadtmeisterschaft

Dass das Vorjahr nur eine Ausnahme war bewies das Millenniumturnier, denn mit ca. 110 Teilnehmern war man wieder auf einem gewohnten Niveau.

Ein Foto von der Siegerehrung und den Nachbericht können Sie hier ansehen.

 


 28. Stadtmeisterschaft

5 Stockerlplätze für den PostSV bei der 28. Auflage.
Vor- und Nachbericht der 28. Stadtmeisterschaft


 29. Stadtmeisterschaft

2002 - Internationale Feuertaufe der Landshuter Stadtmeisterschafen mit zwei Spielern aus einem slowenischen Verein.
Landshuter Teilnehmer gewinnt Herreneinzel A.

Hier der Nachbericht.

 

 


 30. Stadtmeisterschaft

Neue Teilnehmerrekord mit 160 Aktiven Spielern
Augsburger Bayernligamannschaft dominiert - Ausnahme: Herreneinzel A

Vor- und Nachbericht der 30. Stadtmeisterschaft.

 


 31. Stadtmeisterschaft

 


 32. Stadtmeisterschaft

 Für die 23. Stadtmeisterschaft und folgende gibt wurden die Zeitungsartikel noch nicht digitalisiert.

SC Fürstenfeldbruck mit 3 Titeln das erfolgreichste Team

Am letzten Wochenende richtete der PostSV Landshut die 32. Offenen Landshuter Stadtmeisterschaften, unter der Schirmherrschaft von Hans Rampf aus. Bei der Begrüßung konnten Stadtratin Margit Napf, in Vertretung von Hans Rampf, der 2. Vorsitzender des PostSV Sigi Forstner und Abteilungsleiter Alfons Bachhuber 150 Teilnehmer aus 45 Vereinen (Bayern, Österreich und Slowenien) begrüßen. Die Nachfrage war auch in diesem Jahr wieder sehr groß, so dass nicht alle Meldungen angenommen werden konnten, denn mit 150 Teilnehmern ist die Turnierkapazität total ausgeschöpft, und so konnte man ca. 50 Teilnehmer gar nicht mehr zulassen.

Die Stadtmeisterschaft wurde in 2 Leistungsklassen durchgeführt und zwar in der Klasse A wurden die Spieler aus der Bezirksoberliga und der Bayernliga zugelassen und in der Klasse B die Spieler aus der Bezirksliga und der A-, B-Klasse. Der Turniermodus sah vor, dass zuerst in Gruppen gespielt wurde, wobei sich die beiden Gruppenersten sich für die KO-Runde qualifizieren konnten, dadurch wahr gewährleistet, dass jeder gemeldete Spieler in jeder Disziplin mind. 2. Spiele hatte. Spieler, die in allen 3 Disziplinen starteten hatten natürlich an diesem Wochenende ein Mammutprogramm zu bewältigen.

Durch diese Einteilung kam es in beiden Klassen zu sehr ausgeglichenen Begegnungen und es wurde Badminton vom Feinsten geboten. Die Herren des Bayernligateams des SC Fürstenfeldbruck dominierten klar in der A-Klasse, konnten sie doch 3 Titel erringen. Peter Weißenbach gelang endlich der Sieg bei den Landshuter Stadtmeisterschaften, stand er doch schon einige Male im Endspiel, das er aber leider immer verlor. Im Herrendoppel holte er sich mit seinem Partner Stefan Kappelmayer gegen Fleck/Bastian (BC Kirchheim) gleich den 2.ten Titel. Für Stefan Kappelmayer gab es im Mixed mit Marion Appoldt den 2. Titel; hier konnten sie sich gegen Buckel/Dietsch TSV Ansbach) durchsetzten. Bei den Damen wurde die ehemalige Regionalligaspielerin Nina Dietsch ihrer Favoritenrolle voll gerecht, denn sie konnte sich den Titel im Dameneinzel sowie im Doppel sichern.

Für die Spieler des PostSV war der Vergleich mit den Bayernligateams sehr interessant, wobei man merkte dass man jederzeit mithalten konnte, aber zum Titel reichte es in diesem Jahr nicht. Franziska Werther konnte im Endspiel des Dameneinzel gegen Nina Dietsch hervorragend mithalten und phasenweise auch das Spiel bestimmen, aber am Ende machte Dietsch die „Pig Points" und gewann mit 11:8 und 11:8. Im Mixed gab es für Matthias Meier und Regina Bachhuber einen 3. Platz, genauso wie für Alfons Bachhuber und Matthias Meier.

Das Teilnehmerfeld in der B-Klasse war sehr ausgeglichen, so dass hier jedes einzelne Spiel hart umkämpft war. Am erfolgreichsten waren die Spieler des PolizeiSV München mit 3 Titeln.


 33. Stadtmeisterschaft

 Alfons Bachhuber und Martina Vackova sind die Titelträger 2006

Letztes Wochenende richtete der PostSV  Landshut die 33. Offenen Landshuter Stadtmeisterschaften in Bad-minton unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Hans Rampf aus. Bei der Begrüßung konnten Stadt-rätin Margit Napf, in Vertretung von Hans Rampf, der 1. Vorsitzender des PostSV Helmut Brummer und Ab-teilungsleiter Alfons Bachhuber 160 Teilnehmer aus 40 Vereinen (Bayern, Tschechien und Slowenien) begrüßen. Die Nachfrage war wie jedes Jahr sehr groß, sodass nicht alle Meldungen angenommen werden konnten. Mit 160 Teilnehmern ist die Turnierkapazität voll und ganz ausgeschöpft, und so konnten einige Teilnehmer gar nicht mehr zulassen werden. Das Meldekontingent in den einzelnen Disziplinen war bereits Ende Januar ziemlich voll (9 Wochen vor Turnierbeginn), nachdem Anfang Januar die Ausschreibung an die Vereine ging. Damit wir einiger-maßen im Zeitplan blieben mussten wir dieses Jahr leider erstmals verkürzte Sätze spielen.

Für die 33. Stadtmeisterschaft haben wir uns was besonderes einfallen lassen, denn schließlich handelt es sich ja bei 33 um eine Schnapszahl. So erhielt jeder Teilnehmer ein Schnapsglas, dass er während des Turniers einmal füllen lassen konnte. Natürlich nicht mit Wasser, sondern mit einem hervorragenden Obstler oder Likör (Quitten, Birne). Der eine oder andere brauchte ein Stamperl auch zur Nervenberuhigung für das bevorstehende Spiel. Natürlich stieß auch die Stadträtin Margit Napf mit Helmut Brummer und Alfons Bachhuber auf die 33. Stadt-meisterschaft an.

Die Stadtmeisterschaft wurde wie immer in 2 Leistungsklassen durchgeführt. In der Klasse A konnten Spieler aus der Bezirksoberliga und der Bayernliga melden und in der Klasse B die Spieler aus der Bezirksliga und der A-, B-Klasse. Der Turniermodus sah vor, dass zuerst in Gruppen gespielt wurde, wobei sich die beiden Gruppenersten für die KO-Runde qualifizierten. Dadurch konnte jeder gemeldete Spieler pro Disziplin mind. 2 Spiele absolvieren. Teilnehmer, die in allen 3 Disziplinen starteten, hatten natürlich ein Mammutprogramm zu bewältigen,  so bestritt z.B. Alfons Bachhuber an diesem Wochenende in allen 3 Disziplinen 17 Spiele mit dem Ergebnis, dass er in allen Disziplinen auf dem Siegertreppchen stand.
Dank der beiden Leistungsklassen kam es zu sehr ausgeglichenen Begegnungen. Es wurde Badminton auf höchstem Niveau gezeigt. Zur Überraschung Vieler bestimmten diesmal die tschechischen Spieler vor allem in der A-Klasse das Turniergeschehen. In hart umkämpften Spielen, erreichten sie am Ende eine grandiose Bilanz von 2 Titeln (Dameneinzel A und –B), einem 2. und drei 3. Plätzen. Das Dameneinzel konnte Martina Vackova (Jiskra Nejdek) deutlich für sich entscheiden, die Vorjahressiegerin Nina Dietsch (TSV Ansbach) fand kein Mittel um diese Niederlage zu verhindern, denn Martina Vackova war immer einen Tick schneller am Ball und konnte somit das Spiel bestimmen.
Alfons Bachhuber konnte seiner Favoritenrolle im Herreneinzel-A dieses Jahr wieder gerecht werden und spielte sich ohne größere Probleme ins Halbfinale, wo er auf Markus Unverdorben (TSG Augsburg) traf. Der Augsburger wollte sich für die beiden Niederlagen in der Punkterunde revanchieren, doch der Alfons Bachhuber legte ein Tempo vor und bestimmte das Geschehen auf dem Spielfeld und gewann sicher mit 15:7 und 15:6. Im Finale traf er auf den Titelverteidiger Peter Weißenbach (SC Fürstenfeldbruck). Peter Weißenbach bestimmte Anfangs das Spiel und ging im 1. Satz schnell in Führung, erst bei 12:12 kam es zum Gleichstand wobei dann der Satz mit 15:12 an Alfons Bachhuber ging. Im 2. Satz das gleiche Spiel, Weißenbach führte mit 9:1 und unterlag am Ende mit 12:15. Durch diesen Zweisatzsieg hat sich Alfons Bachhuber den Titel wieder zurückgeholt und wurde zum 4.ten Male Stadtmeister.
Im Mixed konnten sich Franziska Werther und Alfons Bachhuber bis ins Endspiel spielen, wobei das Halbfinale gegen Newiak/Nesvedova (Jiskra Nejdek) sehr spannend verlief, wo die Landshuter dann das glücklichere Ende hatten. Im Endspiel gegen Hartbrich/Tunger (BC Kirchheim) konnten Werther/Bachhuber hervorragend mithalten und phasenweise auch das Spiel bestimmen, aber am Ende machten die Gegner entscheidenden Punkte und gewann im 3. Satz 15:6. Im Herrendoppel konnten sich Alfons Bachhuber und Andreas Mikschl einen hervorragenden 3. Platz erkämpfen.  Im Damendoppel konnten sich Franziska Werther und Bärbel Fischer ebenfalls den ausgezeichneten 3. Platz sichern. Auch für die anderen Spieler des PostSV war das Wochenende ein voller Erfolg. Jeder konnte seine Stärke unter Beweis stellen und sich im direkten Duell profilieren, wobei für einige erst im Viertelfinale das Aus kam.
Das Teilnehmerfeld in der B-Klasse war sehr ausgeglichen, so dass hier jedes einzelne Spiel hart umkämpft war. Am Erfolgreichsten waren die Spieler des SC Lohofs mit 2 Titeln durch Maxi Walter im Herreneinzel und im Mixed mit Birgit Beimel. Der PolizeiSV München war in der B-Klasse der erfolgreichste Verein, denn er kam in jeder Disziplin mindestens bis in Halbfinale und hatte am Ende sieben Platzierungen zu verbuchen.
Am Ende des Turniers haben bereits viele Spieler ihr Wiederkommen für 2007 zugesagt, so dass wir schon die ersten Voranmeldungen haben.

 34. Stadtmeisterschaft

 Landshuter Teilnehmer trotzen der Übermacht aus Tschechien.

Nachbericht der 34. Stadtmeisterschaft


 35. Stadtmeisterschaft

 Noch kein Inhalt


 

36. Stadtmeisterschaft

Am 25./26. April fand dieses Jahr die 36. offene Landshuter Stadtmeisterschaft statt und war somit teil der Landshuter "Badmintontage", denn am 27. April fand in Landshut das Länderspiel zwischen Deutschland und Polen statt. Mehr dazu unter Länderspiel.
Zum ersten Mal in der Geschichte der Stadtmeisterschaft konnten alle Titel einer Leistungsklasse von einem Verein gewonnen werden. Das Bayernliga-Team des PostSV Landshuts sicherte sich im Herren- und Dameneinzel, im Herren- und Damendoppel und im Mixed den ersten Platz.
Hier sehen Sie alle Ergebnisse im Überblick. (pdf)
Den Pressebericht der Landshuter Zeitung, erschienen am 28. April sehen Sie hier. (pdf)

Ebenfalls war diese Stadtmeisterschaft eine besondere, da es zum 30. mal von dem Badminton Abteilungsleiter Alfons Bachhuber durchgeführt wurde.

Alle Ergebnisse finden sie im Internet (Kroton) unter diesem Link.

Bilder:
{ln: Bilder Landshuter Stadtmeisterschaft 2009 'Hier} kommen Sie zu unserer Bildergalerie.


37. Stadtmeisterschaft

Am 1./2. Mai des Jahres 2010 fand die 37. Stadtmeisterschaft satt.
Wer im Doppel oder Mixed mit einem Partner oder Partner, welcher in der Bezirksoberliga gemeldet ist, durfte starten.

Die Ergebnisse der 37. Offenen Landshuter Stadtmeisterschaft sind in Kroton veröffentlicht.
Hier ist der Link:

Die Platzierungen finden Sie hier. (pdf)

Bilder:
Hier kommen Sie zu unserer Bildergalerie.


38. Stadtmeisterschaft

 

Felix Hoffmann zweifacher Sieger bei der 38. Offenen Landshuter Stadtmeisterschaft
Am Wochenende richtete der PostSV Landshut die 38. Offenen Landshuter Stadtmeisterschaften in Badminton unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Hans Rampf aus. Bei der Begrüßung konnten OB Hans Rampf und der 1. Vorsitzender des PostSV Helmut Brummer und Abteilungsleiter Alfons Bachhuber 160 Teilnehmer aus 44 Vereinen begrüßen.
Die Stadtmeisterschaft wurde in 2 Leistungsklassen durchgeführt wobei in der Klasse A die Spieler aus der Bezirksoberliga, Bayernliga und der Regionalliga spielten. Es wurde Badminton auf höchstem Niveau gezeigt, denn die einzelnen Disziplinen waren sehr ausgeglichen besetzt.

Zum Artikel.

Zur Fotogalerie.


Am Wochenende 31.3/1.4.2012 richtete der PostSV Landshut die 39. Offenen Landshuter Stadtmeisterschaften in Badminton unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Hans Rampf aus. Bei der Begrüßung konnten Stadtrat Helmut Radlmeier, als Vertretung von OB Hans Rampf, der 2. Vorsitzender des PostSV Bernd Mikschl und Abteilungsleiter Alfons Bachhuber 160 Teilnehmer aus 45 Vereinen begrüßen. Dieses gute Meldeergebnis zeigt, dass die Landshuter Stadtmeisterschaft bei den Badmintonspielern ein sehr beliebtes Turnier ist.
Die Stadtmeisterschaft wurde in 2 Leistungsklassen durchgeführt wobei in der Klasse A die Spieler aus der Bezirksoberliga, Bayernliga und der Regionalliga spielten. Es wurde Badminton auf höchstem Niveau gezeigt, denn die einzelnen Disziplinen waren sehr ausgeglichen besetzt. So wurden am diesen Wochenende 335 Spiele, wobei die Spiele im Durchschnitt 32 Minuten dauerten, im Herrendoppel der Klasse B standen die Spieler im Durchschnitt 38 Minuten pro Spiel auf dem Feld. Die Spieler des PostSV konnten sich dabei gut in Szene setzten den mit 3 Titel, drei zweiten Plätzen und drei dritten Plätzen in der Leistungsklasse A und zwei Platzierungen in der Klasse B schnitt man bei der 39. Ausgabe hervorragend ab. So haben sich die Spieler aus dem Bezirksoberligateam die nötige Spielhärte für die Aufstiegsrunde zur Bayernliga geholt.

Hier kommen Sie zum vollständigen Artikel inklusive Fotogalerie und Platzierungen.


 

Die 40. Landshuter Stadtmeisterschaft war für alle Beteiligten ein voller Erfolg und hat viel Spaß gemacht. 180 Teilnehmer aus 54 Vereinen kämpften um die Punkte und um den Sieg. So mussten an diesem Wochenende 365 Spiele absolviert werden bis alle Sieger nach 22 Stunden nreiner Spielzeit feststanden.

Das Turnier war ziemlich ausgeglichen, so dass sich am Ende die Sieger, egal ob A- oder B-Klasse aus vrschiedenen Vereinen kamen.

Für die Spieler des PostSV Landshut gabe es ebenfalls wieder hervorragende Platzierungen, so konnten im Mixed alle 3 Plätze vom PostSV eingenommen werden.
Mix-A
1. Platz Charumon Helbig mit Alfons Bachhuber
2. Platz Franziska Werther mit Hannes Kirschner
3. Platz Carmen Thanei mit Andreas Mikschl


HE-A
2. Platz durch Hannes Kirschner

DE-A
3. Platz durch Franziska Werther

DD-A
3. Platz durch Carmen Thanei mit ihrer Schwester Katrin

Hier die Siegerliste

Galerie


 

Bei den 41. Offenen Landshuter Stadtmeisterschaften am 12./13. April kämpften unter der Schirmherrschaft von OB Hans Rampf 165 Spieler aus 44 Vereinen um die Podiumsplätze in zwei Leistungsklassen. Durch die Einteilung in zwei leistungsklassen (Klasse I mit Bayernliga und Bezirksoberliga; Klasse II mit Bezirksliga und darunter) waren viele spannende hart umkämpfte Spiele garantiert. Nach 380 Spielen und über 20 Spielzeit auf 9 Feldern standen die Sieger in allen Disziplinen fest, wobei die Spieler aus Oberbayern einmal wieder ihre Spielstärke im Vergleich zu den anderen Bezirken unter beweis stellen konnten. Alle Sieger, sowohl in der Klasse I als auch in der Klasse II gingen nach Oberbayern. Verena Krug vom TSV Neubiberg und Sebastian Keller vom SV Lohhof konnten dabei jeweils 2 Titel in der Leistungsklasse I erringen; in der Leistungsklasse II gelang dies Willy Chen vom TSV Ungterpfaffenhofen-Germering.
Die Spieler des gastgebenden PostSV konnten in diesem Jahr keinen Titel erringen, obwohl sie hervorragende Spiele ablieferten, sondern mussten sich mit fünf Podiumsplätzen zufrieden geben, wobei Franziska Werther und Markus Maierhofer gleich zweimal auf dem Podium standen.
Im Herreneinzel der Klasse I mit 25 Teilnehmern konnte sich Sebastian Keller ohne größere Mühe bis ins Halbfinale vorspielen bis er von Ajeet Phatak (SV Allianz München) so richtig gefordert wurde und sich in 3 Sätzen durchsetzten konnte. Sein Finalgegner Manuel Massari wurde ebenfalls erst im Halbfinale von Markus Maierhofer gefordert und konnte sich dabei erfolgreich durchsetzen. Im Finale kämpften die beiden Kontrahenten um jeden Ball und am Ende konnte sich Sebastian Keller im 3. Satz mit 21:19 durchsetzen.
Das Dameneinzel (14 Teilnehmer) wurden von den Youngstern bestimmt, denn mit Pia Becher, Paula Kick (beide PTSV Rosenheim) und Anna Blomeyer (TSV Freystadt) konnten sich drei jungen Spielerinnen durchsetzen, die in den letzten Jahren bei den Deutschen Ranglistenturnieren der Schüler sehr erfolgreich waren.
Im Damendoppel (10 Paarungen) konnten sich dagegen die erfahrenen Spielerinnen durchsetzen und ließen die Youngsters hinter sich. Platz 1 ging an Verena Kruga und Verena Beil vom TSV Neubiberg vor Franziska Werther/Regina Bachhuber und Bärbel Fischer/Sophia Weisensee vom PostSV Landshut.
Die Halbfinales und Finales im Herrendoppel (13 Paarungen) waren an Spannung und Dramatik nicht zu überbieten, den die Spieler begeisterten die Zuschauer mit tollen Ballwechseln. Im Finale standen sich dann Maxi Walter/ Sebastian Keller (SV Lohhof) und Manuel Massari/Joachim Lenhart (ESV Flügelrad Nürnberg) gegenüber, dass dann Walter/Keller in drei Sätzen für sich entscheiden konnten. Im Spiel um Platz 3 konnten sich Markus Maierhofer/Hannes Kirschner gegen Jakob Bachhuber/Roman Okine (PostSV Landshut/SV Lohhof) durchsetzen.
Im Mixed wurden Philipp Rocholl und Verena Krug (TSV Neubiberg) ihrer Favoritenrolle gerecht und konnten sich dann im Finale gegen Mario Schmit/Franziska Werther (SV Lohhof/PostSV Landshut) durchsetzen. Platz 3 ging an Manuel Massari/Tatjana Friedrich (SV Flügelrad Nürnberg).
Die Spieler in der Leistungsklasse II, die vor allem im Herreneinzel mit 38 Teilnehmern und im Herrendoppel mit 28 Paarungen sehr stark besetzt war, kämpften mit vollen Einsatz um sich den Platz auf dem Podium zu sichern. Hier gingen alle Plätze an Spieler aus den Oberbayerischen Vereinen.

Hier die Platzierungen vo 2014 im Einzelnen

Fotogalerie

Gelesen 4888 mal Letzte Änderung am Mittwoch, 24 Dezember 2014 12:59
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